1. Klare Ziele setzen: Was soll mit Business Intelligence erreicht werden? Zur Festlegung gehört möglichst auch eine BI-Strategie.
  2. Professionelles Projektmanagement: Projektleiter mit Kompetenzen ausstatten, Projektplan in angemessenem Umfang und die Unterstützung durch die Geschäftsleitung.
  3. Anforderungen der Anwender und beteiligten Abteilungen bereits im Vorfeld systematisch ermitteln.
  4. Technische und fachliche Anwendungsarchitektur festlegen.
  5. Die zu verwendenden Tools und Werkzeuge im “Book of Standard” festlegen.
  6. Alle tangierten Bereiche (fachlich wie technisch) frühzeitig und möglichst umfassend einbinden.
  7. Qualität der Daten überprüfen. Welche Daten fließen ein? Woher kommen sie? Wie werden sie verarbeitet?
  8. Passenden Partner für die technische Umsetzung finden; soweit wie möglich auf Standard-Lösungen setzen.
  9. Systeme kritisch bewerten: Sicherheit, Performance, Verlässlichkeit, Aufbereitung, Benutzungsfreundlichkeit.
  10. Klein anfangen, wo man schnell erste Erfolge erzielen kann.
  11. Aber immer die Möglichkeit für den Ausbau vorsehen; die Systeme müssen erweiterbar sein.
  12. Mitarbeiter im Umgang mit Business Intelligence schulen; prüfen, ob die Erkenntnisse aus den Auswertungen und Reports auch genutzt werden.
  13. BI-Controlling und kontinuierliche Verbesserung: Immer wieder mit den Anwendern sprechen, ob das BI-System auch so eingesetzt wird wie geplant; Kosten überwachen und Nutzen verbessern.